Aktive Funktionsbauweisen: Eine Einführung in die by PD Dr.-Ing. habil. Dr. sc. techn. Wilfried J. Elspass,

By PD Dr.-Ing. habil. Dr. sc. techn. Wilfried J. Elspass, Professor Dr. E.h. Dr.-Ing. Manfred Flemming em. (auth.)

Das neue Bauweisenkonzept der aktiven Funktionsbauweise wird in diesem Fachbuch behandelt. Die aktive Funktionsbauweise wird jetzt schon oder in naher Zukunft zur Realisierung innovativer Konstruktionen eingesetzt. Neben der Vorstellung multifunktionaler Werkstoffe werden Themen zur Auslegung und Fertigung aktiver Strukturen behandelt. Ausführungsbeispiele aktiver Strukturen verdeutlichen die Anwendungsvielfalt dieser Bauweisen. Das Buch richtet sich gleichermaßen an den Industriepraktiker wie auch an den Wissenschaftler und Studenten. Es ist eine Ergänzung zu bereits erschienenen Büchern zum Gebiet der Faserverbundbauweisen. Die Autoren befassen sich mit diesem Themenbereich seit vielen Jahren in Forschung und Industrie.

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Herausforderungen im Reorganisationsmanagement : Theorievergleich, Kritik, Fallstudie

Clemens Rissbacher zeigt, wie sich das ständige Werden von Organisationen in Abhängigkeit von der herrschenden Gesellschaftsordnung vollzieht und über welche Möglichkeiten die Führung verfügt, dieses Werden von Organisationen zu beeinflussen. Deutlich wird dies anhand einer detaillierten Fallstudie zur Reorganisation eines Transportunternehmens.

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L. . -.. -+. ·-·-.. ~-. ·. _ .. _ .. ·_-t-.. ·. __·t-_. ·. ·.... 05 ! 12. Zeitabhiingige Dehnung als Funktion des Feldstiirkeniveaus 450 34 2. Aktive Werkstoffe fiir Funktionsbauweisen CTE[ppm) 10 8 ~ ... ---- 10--- -~---r--- Kurzgeschlossene Elektroden - 6 4 Offene Elektroden 2 o V---60---- -80 -20 /' o 20 Temperatur 1°C] BUd 2_13. CTE-Wiinneausdehnungskoeffizient einer Piezokeramik (Philips PEX-5) als Funktion der Temperatur Der grosste Anteil der maximalen Dehnung wird fUr alle Feldstiirken innerhalb einer Sekunde erreicht.

Jedes Molekiil hat eine Lange von bis zu 500 nm und lauft durch mehrere kristalline und amorphe Bereiche. Sie kann auch durch mehrfache Faltung mit sich selbst kristallisieren. Das Kristallitwachstum wird durch das Auftreten von Defekten, die sich als Storungen der regelmassigen Sequenz von Wasserstoff und Fluorliganden an der Kohlenstoffkette darstellen, behindert. h. der Anteil der kristallinen Phasen am Gesamtvolumen betragt max. 5060%. Beim P(VDF-TrFE) Copolymer werden wesentlich hOhere Kristallinitaten beobachtet.

Nach 2 bis 3 Minuten auf die Halfte des initialen Wertes (d. h. nach Schalten des Pulses) abfii1lt. 24). Die Keramiken sind nur in der Zeitkonstante entsprechenden Intervallen mit Spannungspulsen zu speisen, urn die erforderliche Dehnung bzw. Deformation wieder aufzubringen. Dies kann in einem Rasterverfahren durchgefiihrt werden, indem der aktuelle Aktuatorbereich durch die zugeordnete Reihen- und Spaltenelektrode angesteuert wird. Mit diesem Verfahren konnte der Schaltungsaufwand fOr Strukturen mit sehr vielen Aktuatoren erheblich vereinfacht werden.

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