Appu-Märchen und Ḫedammu-Mythus by Jana Siegelová

By Jana Siegelová

Show description

Read Online or Download Appu-Märchen und Ḫedammu-Mythus PDF

Best german_3 books

Herausforderungen im Reorganisationsmanagement : Theorievergleich, Kritik, Fallstudie

Clemens Rissbacher zeigt, wie sich das ständige Werden von Organisationen in Abhängigkeit von der herrschenden Gesellschaftsordnung vollzieht und über welche Möglichkeiten die Führung verfügt, dieses Werden von Organisationen zu beeinflussen. Deutlich wird dies anhand einer detaillierten Fallstudie zur Reorganisation eines Transportunternehmens.

Extra info for Appu-Märchen und Ḫedammu-Mythus

Sample text

In (Mehler et al. 2004) wurde daher die GXL-Reprgsentation der web-basierten Einheiten auf der Basis von attributierten, getypten, gerichteten und verschachtelten Hypergraphen realisiert. Die technische Umsetzung auf der Basis des HyGraph-Systems erfolgte in (Gleim 2004, 2005). Mathematisch stellen Hypergraphen eine Verallgemeinerung der gewShnlichen Graphdefinition dar, da eine Hyperkante mehr als zwei Knoten verbinden kann. Dabei werden Knoten zu Kanten zusammengefasst, indem sie als Knotenmengen geschrieben werden.

Um diesem Problem entgegenzuwirken, bietet sich entweder eine Kombination mit anderen Clusteringverfahren oder eine iterierte Anwendung an. Ein Nachteil yon beiden Verfahren, k-means und k-medoids, ist die Vorgabe der initialen Clusterzahl k, da diese in der Regel unbekannt ist. Eine weitere Schw~che yon k-means ist die mangelnde Robustheit des Verfahrens, das heiflt sein Verhalten bezfiglich ,,Ausreifier", da bei der Berechnung der quadrierten euklidischen Distanzen offensichtlich hohe Distanzwerte ermittelt werden und diese die Clusterbildung stark beeinflussen.

So definierten WINNE et al. (Winne et al. ~2=l aij" i r j. 5) Naeh Definition gilt A/l E [0, 1] und a~j bzw. 5) die Eintr~ge in der Adjazenzmatrix von ~1 bzw. 7-/2. Dabei wird hier die Knotenmenge V als gemeinsame Knotenmenge der beiden Graphen angesehen und Multiplicity misst damit die Anzahl der gemeinsamen Kanten beider Graphen, relativ zur Anzahl aller m6gliehen Kanten. Die Motivation zur Definition von Multiplicity war, individuelle Taktiken und Strategien, die sich in zwei Graphmustern niederschlagen, vergleichbarer zu machen.

Download PDF sample

Rated 4.77 of 5 – based on 3 votes