Das logische Ich- Kant über den Gehalt des Begriffes von by Tobias Rosefeldt

By Tobias Rosefeldt

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Herausforderungen im Reorganisationsmanagement : Theorievergleich, Kritik, Fallstudie

Clemens Rissbacher zeigt, wie sich das ständige Werden von Organisationen in Abhängigkeit von der herrschenden Gesellschaftsordnung vollzieht und über welche Möglichkeiten die Führung verfügt, dieses Werden von Organisationen zu beeinflussen. Deutlich wird dies anhand einer detaillierten Fallstudie zur Reorganisation eines Transportunternehmens.

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Etwa Vorlesungen über Metaphysik (L2 nach Pölitz), AA XXVIII 563, Vorlesungen über Metaphysik (Volckmann), AA XXVIII 429, Vorlesungen über Metaphysik (v. Schön), AA XXVIII 511. 75 Vgl. A 104 und A 250. 47 3. h. eine Vorstellung, die nur einen einzigen möglichen Gegenstand repräsentiert. ant unterscheiden. Die erste ist die relativ triviale Behauptung, daß wir das Substantiale der Dinge nicht erkennen können, da alle Begriffe Eigenschaften repräsentieren, und das Substantiale als das definiert ist, was übrig bleibt, wenn man von all seinen Eigenschaften abstrahiert.

Dieser Syllogismus ist insofern ein Prosyllogismus des ersten Syllogismus, als seine Konklusion identisch mit dessen zweiter Prämisse ist. 71 Würde man in der Bildung 71 In der Vorlesung über Logik (Busolt), sagt Kant, daß ein Prosyllogismus eine der beiden Prämissen des Ausgangssyllogismus zur Konklusion haben muß (AA XXIV 680). ogismus identisch ist (vgl. Warschauer Logfk; m: Logfk-Vorlesungen. ), S. 650 f. 45 3. ,ich' als Begriff von sich selbst als Substanz derartiger Prosyllogismen weiter fortfahren, dann wären die jeweiligen Konklusionen Urteile wie ,Cajus ist ein Philosoph', ,Cajus ist ein römischer Philosoph', ,Cajus ist ein römischer Philosoph aus der Schule der Stoa' usw...

Oder ist er beides? Um zu zeigen, daß sich die Frage, ob ein Begriff eine Eigenschaft repräsentiert, von der Frage, ob er in Urteilen an Prädikatstelle verwendet werden kann, an deren Subjektstelle ein anderer Begriff steht, unterscheidet, möchte ich hier auf eine Konzeption verweisen, die mir geeignet scheint, Kants Aussagen zum absoluten Subjekt unserer Urteile besser verständlich zu machen. Es ist dies Leibniz' Konzeption vollständiger Individuenbegriffe. Im Discours de M etaphysique schreibt Leibniz: "Il est bien vray, que lorsque plusieurs predicats s'attribuent aun meme sujet, et que ce sujet ne s'attribue plus aaucun autre, on l'appelle substance individuelle: mais cela n' est pas assez, et une telle explication n' est que nominale.

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