Der Zusammenhang zwischen Marken- und by Dirk Schlagentweith, Univ.-Prof. Dr. Cornelia Zanger

By Dirk Schlagentweith, Univ.-Prof. Dr. Cornelia Zanger

Dirk Schlagentweith geht der Frage nach, ob es eine Kongruenz zwischen Marken- und Konsumentenpersönlichkeit gibt und welchen Einfluss diese auf das Kaufverhalten des Konsumenten hat. Er entwickelt auf der Grundlage internationaler Forschungsansätze ein Modell zur Erklärung der Kongruenz zwischen Marken- und Konsumentenpersönlichkeit.

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Herausforderungen im Reorganisationsmanagement : Theorievergleich, Kritik, Fallstudie

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3 Kaufkraft jugendlicher Konsumenten Der Jugendmarkt ist infolge seiner direkten Kaufkraft von hoher Attraktivität für Unternehmen. Aufgrund der demographischen Entwicklung sinkt die Anzahl der diesem 126 127 128 129 130 131 Hurrelmann (1986), S. 15 Vgl. Mussen (1991), S. 92-99 Vgl. Ebeling (1994), S. 68 Vgl. Baacke (1999), S. 254 Vgl. Engel, Hurrelmann (1989), S. 99 Vgl. Baacke (1999), S. 134 Bei der Verwendung des Taschengeldes dürfen bei den Jungen im Alter zwischen 6 und 9 Jahren 52%, bei den 10- bis 13-Jährigen bereits über 75% frei entscheiden.

116 Das Modell der phasenhaften Entwicklung wurde von Erikson (einem Schüler Freuds) weiterentwickelt und unter der Bezeichnung psychosoziale Entwicklungstheorie oder auch lebenslanges Phasenmodell bekannt. 117 Dabei legt er seinen Forschungsschwerpunkt nicht allein auf biologische und psychologische Faktoren, sondern bezieht dar- 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 Vgl. Ferchhoff (1999), S. 67-68; auch Schäfers (1994), S. 29-30; zum geschichtlichen Hintergrund siehe auch Ferchhoff (2000) Vgl.

In der Verwendung der Faktorenanalyse. Gewisse Ähnlichkeit ist auch in der von Cattell ver62 Vgl. auch weiterführende Ausführungen von Guilford, Hoepfner (1976) Vgl. Eysenck, Eysenck (1987), S. 135 64 Vgl. Amelang, Bartussek (2006), S. 252 65 Vgl. Fisseni (1998), S. “67 Bezüglich dieser von Cattell vertretenen Ansicht zur Persönlichkeit resultiert menschliches Verhalten (R) aus stabilen persönlichen Merkmalen (P) und variierenden situativen Merkmalen (S). Beide Klassen gehen in die zur Verhaltensvorhersage aufgestellten Spezifikationsgleichung ein:68 R = f (S, P) Cattell klassifiziert, ähnlich wie Guilford, Bereiche der Persönlichkeit als stabile Merkmale (P bzw.

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