Ein plötzlicher Todesfall by Joanne K. Rowling, Susanne Aeckerle, Marion Balkenhol

By Joanne K. Rowling, Susanne Aeckerle, Marion Balkenhol

Als Barry Fairbrother mit Anfang vierzig plötzlich stirbt, sind die Einwohner von Pagford geschockt. Denn auf den ersten Blick ist die englische Kleinstadt mit ihrem hübschen Marktplatz und der alten Kirche ein verträumtes und friedliches Idyll, dem Aufregung fremd ist. Doch der Schein trügt. Hinter der malerischen Fassade liegt die Stadt im Krieg. Krieg zwischen arm und reich, zwischen Kindern und ihren Eltern, zwischen Frauen und ihren Ehemännern, zwischen Lehrern und Schülern. Und dass Barrys Sitz im Gemeinderat nun frei wird, schafft den Nährboden für den größten Krieg, den die Stadt je erlebt hat. Wer wird als Sieger aus der Wahl hervorgehen - einer Wahl, die voller Leidenschaft, Doppelzüngigkeit und unerwarteter Offenbarungen steckt? Rowlings erster Roman für Erwachsene ist getragen von britischem schwarzen Humor, stimmt nachdenklich und steckt voller Überraschungen.

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Herausforderungen im Reorganisationsmanagement : Theorievergleich, Kritik, Fallstudie

Clemens Rissbacher zeigt, wie sich das ständige Werden von Organisationen in Abhängigkeit von der herrschenden Gesellschaftsordnung vollzieht und über welche Möglichkeiten die Führung verfügt, dieses Werden von Organisationen zu beeinflussen. Deutlich wird dies anhand einer detaillierten Fallstudie zur Reorganisation eines Transportunternehmens.

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Ich hab ihn im Holzschuppen erwischt«, sagte Simon triefend vor Gehässigkeit. « �Kein Geld mehr von uns. « �Aber wir waren uns doch einig«, wimmerte Ruth. »Wir waren uns einig, wo er doch die Abschlussprüfung vor sich hat …« �So wie er die Probeprüfung versaut hat, können wir von Glück sagen, wenn er überhaupt einen Abschluss schafft. « Simon stand auf, schob seinen Stuhl an den Tisch und genoss den Anblick von Andrews hängendem Kopf, dem pickligen Rand seines Gesichtes. »Weil, ’ne Wiederholung zahlen wir dir nicht, Bürschchen.

Intrazerebrale Blutungen. Zustopfen. Seine Mutter bekam nicht mit, worauf sein Vater aus war. Wie immer. Andrew aß seine Weetabix, und in ihm brannte der Hass. « Ruth ließ einen Teebeutel in die Kanne fallen. « �Ach du meine Fresse«, sagte Simon. « Aber Ruth war abgelenkt. �Dein Haar ist hinten total verfilzt, Paul. « Sie zog eine Bürste aus ihrer Handtasche und drückte sie ihrem jüngeren Sohn in die Hand. «, fragte Simon, während Paul die Bürste durch seinen dichten Haarschopf zerrte. « Simon kaute seinen Toast.

Auf Andrews rot werdenden Wangen trat die Akne überdeutlich hervor, während er auf die bräunliche Pampe in seiner Schüssel starrte. �Ja, ja«, fuhr Simon fort. »Der faule kleine Scheißer wird anfangen, Geld zu verdienen. Wenn er rauchen will, kann er das von seinem eigenen Lohn bezahlen. «, jaulte Ruth auf. »Du hast doch nicht etwa …« �O doch, hat er. Ich hab ihn im Holzschuppen erwischt«, sagte Simon triefend vor Gehässigkeit. « �Kein Geld mehr von uns. « �Aber wir waren uns doch einig«, wimmerte Ruth.

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