Einführung in die Baustatik by Ernst Melan

By Ernst Melan

Die vorliegende "EinfUhrung in die Baustatik" behandelt die Theorie der Tragwerke etwa in dem gleichen Umfang wie die Hauptvorlesung tiber Baustatik, die der Verfasser fUr die Studierenden der FakulUit fUr Bauingenieurwesen an der Technischen Hochschule in Wien halt. Mit der "EinfUhrung in die Statik" und der "EinfUhrung in die Festigkeits lehre," welche der Verfasser gemeinsam mit Dr. Chmelka bereits frtiher im gleichen Verlage erscheinen lieB, bildet der vorliegende Band den AbschluB einer Reihe, die in nicht allzu breiter Darstellung dem Studieren den jene grundlegenden Kenntnisse vermitteln soll, deren er zur Berech nung und Bemessung der Tragwerke bedarf. Der Verfasser battle bemtiht, eine leichtfal3liche, aber trotzdem exakte Darstellung der Grundlagen zu geben; daneben ist aber auf die praktische Anwendung weitgehendst Rticksicht genommen und zahlreiche numerische Beispiele sollen zeigen, wie die Theorie in der Praxis tatsachlich angewendet wird. Der.Verfasser verdankt Herrn Dozenten Dr. Chmelka, mit welchem er die beiden ersten vorgenannten Bande herausgegeben hat, diesmal eine grtindliche Durchsicht der Korrekturen; er dankt weiters Herrn Dipl. lng. E. Hafenrichter fUr die Mithilfe bei der Ausarbeitung und Her stellung des Manuskriptes. Endlich mage nicht unerwahnt bleiben, daB der Verlag in gewohnter Weise die Arbeiten des Autors untersttitzt hat, wofUr er dessen besonderen Dankes versichert sein mage. Wien, im Januar 1950 Ernst Melan Inha1tsverzeimnis. Seite I. Der Aufbau der Tragwerke I. Einleitung . . . . A. Einige kinematische Begriffe und HiIfssatze . 2 2. Das Momentanzentrum einer unendlich kleinen Bewegung 2 three. Zusammensetzung von unendlich kleinen Verdrehungen four four. Die Relativverschiebungen mehrerer Scheiben .

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Der vorliegende Übungsband enthält Aufgaben zu einer viersemestrigen Vorlesung "Einführung in die Informatik". Er ist eng abgestimmt auf die zweibändige Informatik-Einführung von M. Broy - das Gelernte kann so von der Theorie in die Praxis umgesetzt werden. Neben Aufgaben, die alle wichtigen Themengebiete der Einführung abdecken, werden vertiefende und weiterführende Aufgaben angeboten.

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Betrachtet guy den ProzeB des Konstruierens hinsichtlich sei ner Tatigkeiten, so kann guy feststellen, daB bei ihm vor al lem Informationen gewonnen, verarbeitet und ausgegeben werden mussen; guy spricht von einem Informationsumsatz / 1 /. Ein hoher Zeitanteil wird hierbei fur die Informationsbeschaf fung benotigt, die je nach Tatigkeitsbereich 15% bis 20% der gesamten Konstruktionszeit betragt / 2 /.

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Dabei ist im besonderen 1 Wir bezeichnen die GraBen des Ersatztragwerkes zum Unterschied gegeniiber jenen am vorgelegten Tragwerk mit einem Querstrich. Von den Indizes bedeutet, wie stets im folgenden, der erste den Ort, der zweite die Vrsache der betrachteten GroBe. 18. Stab- und Stiitzungsvertauschung. 27 Sba= O. Ebenso gibt die Belastung Sbb= I, d. i. eine Kraft "I" an den Schnittufern des Stabes b angebracht, die Stiitzendriicke CPb und die Stabkrafte 5Pb (Abb. 54e). ufig noch unbekannten Werte SaP und SbP erhalten; sie erzeugen also die Stutzendriicke Cpa' SaP und die Stabkrafte Sp~·SaP, bzw.

62 dargestellte Laststellung, bei welcher PI in der Tragermitte steht, an dieser Stelle ein groBeres Moment M' ergeben kann, wenn groBer als ein bestimmter Grenzwert f' ist. Dieser Grenzwert ergibt sich aus der Bedingung, daB die Differenz M - M' verschwindet. 62. 4 ' wenn - wie das Ergebnis tatsachlich bestatigen wird denn die Last P 2 steht dann nicht mehr auf dem Trager. Es ist also [(PI f' 2: ll2 ist; + P 2 )I-P2 f]2 4(P1 +P2 )1 und aus dieser Gleichung folgt ftir f = I' • f'/l = a-Va (a-I)', sonach wobei PI +P P2 2 = P1 I) P; .

Daher sind die Querkrafte in den einzelnen Feldern zwischen den Knoten konstant, wahrend sich die Momente linear andern. Zur Bestimmung des Momentverlaufes geniigt es also, die Momente in den Knoten zu ermitteln und die so erhaltenen Werte geradlinig zu verbinden. 26. Momente und QuerkriHte bei beliebiger Belastung. 69 angeordnet sind; dies ist gewohnlich der Fall. -l)m daren Langstrager auf den Haupttrager oder II=------""I=--------I"'--l ~A( aber mit den Lasten selbst rechnet; beide fA £ Kraftesysteme sind gleichwertig.

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