Elektrische Kleinmaschinen: Eine Einführung by Dr.-Ing. Hans-Dieter Stölting, Dr.-Ing. Achim Beisse (auth.)

By Dr.-Ing. Hans-Dieter Stölting, Dr.-Ing. Achim Beisse (auth.)

Prof. Dr.-Ing. Hans-Dieter Stölting, Universität Hannover;
Dr.-Ing. Achim Beisse, Universität Stuttgart

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Betrachtet guy den ProzeB des Konstruierens hinsichtlich sei ner Tatigkeiten, so kann guy feststellen, daB bei ihm vor al lem Informationen gewonnen, verarbeitet und ausgegeben werden mussen; guy spricht von einem Informationsumsatz / 1 /. Ein hoher Zeitanteil wird hierbei fur die Informationsbeschaf fung benotigt, die je nach Tatigkeitsbereich 15% bis 20% der gesamten Konstruktionszeit betragt / 2 /.

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Es gelten deshalb auch die von Drehstromma· schinen herbekannten Gesetzm~igkeiten. 19 zugrunde legen, dem wir die Spannungsgieichungen fUr die Stander- und die Uiufermasche entnehmen. 66) den auf die Stiinderwicklung bezogenen Uuferstrom I;, lautet die Gleichung der Stiinderspannung X~- ) =y. II . 69) - Die Stiinderspannung U wird als Bezugsgro& gewiihlt. Sie ist daher nur ein Proportionalitiitsfaktor zwischen dem Stiinderstrom II und dem Leitwert Y. 2-X X; +J. 2+X;RI +X~ SiS Der Aufbau dieser Gleichung ist identisch dem der S t rom 0 r t sku r v e von Drehstrommaschinen.

18 aus und setzen in die Spannungsgleichungen des Hauptund des Hilfsstranges die Symmetrischen Komponenten ein. 5 Motor mit verteilter Stiinderwicklung 49 '* 1m allgemeinen ist das Obersetzungsverhiiltnis zwischen den beiden Strangen ti 1. Daher sind die Gro~en des Hilfsstranges auf den Hauptstrang umzurechnen. 61b) fUr die Spannung am Reihenwiderstand V' I' Z' . ::! - _Z_ r -! 75) schreiben. g(Zg + Z~)]. 76) lassen sich nun die Gleichungen fill den mit- und gegenlaufenden Strom entwickeln. I _m + Z (1 - J'ti) z' + Z (1 + J'ti) = V Z' _r -g und I = V - r - m D..

Die durch S e I b s t - u n d G e g e n i n d u k t ion hervorgerufenen Spannungen eines Stranges sind gegeneinander phasenverschoben, well auch die sie verursachenden Felder nicht in Phase sind. 27 einer dreistrangigen Wicklung, bei der die Strange geometrisch beUebig zueinander angeordnet sind. 36) Die geometrischen Winkel a, 13 und 'Y geben die Abstande der Wicklungen U, V und W gegeniiber einer Bezugsachse 0 an. Der Laufer und die mitlaufenden Felder sollen im Uhrzeigersinn, d. h. in mathematisch negativer Richtung, rotieren.

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