Elektrische Maschinen: Eine Einführung in die Grundlagen by Professor, Dr.-Ing. Theodor Bödefeld, Professor, Dr. Techn.,

By Professor, Dr.-Ing. Theodor Bödefeld, Professor, Dr. Techn., Dr.-Ing., Dr. Phil. Heinrich Sequenz (auth.)

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Betrachtet guy den ProzeB des Konstruierens hinsichtlich sei ner Tatigkeiten, so kann guy feststellen, daB bei ihm vor al lem Informationen gewonnen, verarbeitet und ausgegeben werden mussen; guy spricht von einem Informationsumsatz / 1 /. Ein hoher Zeitanteil wird hierbei fur die Informationsbeschaf fung benotigt, die je nach Tatigkeitsbereich 15% bis 20% der gesamten Konstruktionszeit betragt / 2 /.

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Ungeschlossene Feldlinien enden"in elektrischen Ladungen. 1m magnetischen Feld sind ungeschlossene }1'eldlinien deshalb nicht moglich, weileskeinemagnetischgeladenenKorper gibt. Die Dichte der elektrischen Fe ldlinien nennen wir die "Verschie bungsdich te" oder "e lek tr is che Verschie bung" '1) in Ampsek/cm2 und die elektrische Feldstarke bezeichnen 1) Diese Gleichung ergibt sich aus GJ. 46 fUr vA = O. lB. Dao; elektrische Feld. 11 wir mit li: in Volt/em. Zwi:;che:1 Pelddiehte und Feldstarke besteht die gleiehe Verknlipfung wie im magnetiHehen Feld: I ~ =Ll ~·I (29) 1 l"t die elektrisehe Durehlassigkeit (absolute Dielektrizitatskonstante).

Setzen wir oA gleich del' mechanischen Arbeit, die von einer Kraft P liings eines kleinen Weges dx geleistet wird, also P d x, und setzen wir weiter W = }~i P nach Gl. 21 und damit d W = oA = = ~ [i dP + P diJ, dann erhalten wir fUr diese arbeitleistende Gesamtkraft (47) 1) Zur Wahl des positiven Vorzeichens auf del' rechten Seite del' Gl. 39a s. Abschn. I F. Wir mussen hier die aufgenommene Leistung positiv ziihlen, weil wir auf der linken Seite del' Gl. 45 die mechanische Arbeit positiv ziihlen.

L W Abb. 12. Zur Bcstimmung der Ener· gic von magnetischcn Fcldern in Eisenk6rpern. = VI ~ d58. o (28) 1m aIlgemeinen ist bei elektrischen Maschinen glucklicherweise - die exakte Berechnung der Feldenergie bereitet Schwierigkeiten - die Feldenergie im Eisen verhaJtnismaJ3ig klein im Vergleich zur Feldenergie in den Luftspalt£eldern, da die Feldstiirke im Eisen sehr klein ist gegen die der Lu£t; ihre genaue Kenntnis ist daher ohne besonderes Interesse. B. Das elektrische Feld. Die Wirkungsweise unserer elektrischen Maschinen beruht auf der Wechselwirkung zwischen elektrischen und magnetischen Feldern.

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