Elektrische Netzwerke Aufgaben: Ausführlich durchgerechnete by Dr.-Ing. Rolf Unbehauen, Dr.-Ing. Willi Hohneker (auth.)

By Dr.-Ing. Rolf Unbehauen, Dr.-Ing. Willi Hohneker (auth.)

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Betrachtet guy den ProzeB des Konstruierens hinsichtlich sei ner Tatigkeiten, so kann guy feststellen, daB bei ihm vor al lem Informationen gewonnen, verarbeitet und ausgegeben werden mussen; guy spricht von einem Informationsumsatz / 1 /. Ein hoher Zeitanteil wird hierbei fur die Informationsbeschaf fung benotigt, die je nach Tatigkeitsbereich 15% bis 20% der gesamten Konstruktionszeit betragt / 2 /.

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Beim tibergang zum Au~enraum tritt im allgemeinen eine Unstetigkeie) in der magnetischen Induktion auf, da im Leiterquerschnitt die Permeabilitat den Wert Il = IlrIlO' im Au~enraum dagegen den Wert Ilo besitzt. Mit wachsendem r geht Bir) proportional zu Ilr gegen den Wert Null CBiid Ulc). llc. Veriauf der magnetischen Induktion in Abhangigkeit von r fiir den Fall Il r < 1. 2) Bei den meisten Leitermaterialien ist diese Unstetigkeit au~erordentlich klein. 38 1. 11 e) Bei der Integration von B langs des Weges CI empfiehlt es sich, das Integral in die Summe zweier Teile aufzuspalten, namlich in die Summe aus dem Teilintegrallangs des Kreisbogenstiicks von CI und dem Teilintegrallangs des geraden Wegstiicks von CI .

Das e1ektrische Fe1d zwischen den Miinzen sei naherungsweise homogen angenommen, das Randfe1d sol1 vernach1assigt werden. 3 gilt c= € orrD2 4d . Lost man diese G1eichung nach der gesuchten GroBe d auf, so ergibt sich mit den vorgegebenen Zah1enwerten d o,08854 _pF_ • rr • 1 65 2 cm 2 cm ' - - - - - - - - - - - "'" 1,9 mm . 17 1. 17 Durch eine Kapazitiit C, deren Spannung fUr t <; 0 verschwindet, flie~t von t = 0 an derStrom i(t) = I sinwot . a) Man ermittle die Spannung u(t) an der Kapazitiit fUr t ~ O.

Die Dielektrizitatskonstante des Raibieitermaterials ist E. Die Akzeptorenkonzentration nA in der Iinken Halfte des Kristalls ist gieich der Donatorenkonzentration nD in der rechten Ralfte. Es solI angenommen werden, da~ nA = nD gro~ gegentiber der Eigenleitungskonzentration ni ist und da~ samtliche Fremdatome ionisiert sind. Infoige der Konzentrationsunterschiede am pn-Dbergang diffundieren Locher aus dem p-Gebiet ins n-Gebiet und Elektronen aus dem n-Gebiet ins p-Gebiet. Zuriick bleiben ionisierte Fremdatome, die im p-Gebiet eine ortsfeste negative Raumladung und im n-Gebiet eine ortsfeste positive Raumladung bilden.

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