Familienunternehmen und Publikumsgesellschaft : by Caspar von Andreae, Prof. Dr. Walter Paul

By Caspar von Andreae, Prof. Dr. Walter Paul

Caspar von Andreae nimmt eine systematische Gegenüberstellung von Publikumsgesellschaften und Familienunternehmen vor, welche nicht minder erfolgreich auf den internationalen Märkten agieren. Er kommt zu dem Ergebnis, dass das Zusammenfallen von Eigentum und Verfügungsgewalt der Umsetzung moderner Managementmethoden teilweise sogar förderlich ist und dass Familien- und Publikumsgesellschaften aufgrund komplementärer Stärken-Schwächen-Profile intensiv von einander lernen können.

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C. (1962), S. 127ff. Vgl. Dalchow, A. (2005), S. 9. 204 Vgl. Hahn, D. (2006), S. 559. 205 Vgl. Quermann, D. (2004), S. 88. 206 Dies gilt nur für Personengesellschaften, vgl. Quermann, D. (2004), S. 89. 207 Vgl. Hüffer, U. (2002), § 118 RN 5. 208 Vgl. Gräb, U. (1989), S. 171. 209 Vgl. Quermann, D. (2004), S. 89. 215 Große Familiengesellschaften mit einem Jahresumsatz von mehr als EUR 500 Mio. befinden sich durchschnittlich im Besitz von 30 Gesellschaftern. 216 Familienunternehmen lassen sich hinsichtlich ihrer Eigentümerstruktur in vier Klassen unterteilen, je nachdem, ob sich die Gesellschaft im Besitz eines Familienmitglieds, 210 Vgl.

Die Einflussnahme der Familie kann dabei einerseits durch die Sicherung von Sonderrechten für die Familie und andererseits durch die Prägung und Implementierung von Werten und Normen sichergestellt werden. 278 274 Vgl. /Davis, J. A. (1992), S. 50. Vgl. /Chrisman, J. /Chua, J. H. (2002), S. 89f. 276 Vgl. Oetker, A. (1999), S. 48. 277 In Anlehnung an Oetker, A. (1999), S. 48. 278 Vgl. Oetker, A. (1999), S. 49. 285 Auch Familienmitglieder sollten über die notwendigen Managementqualifikationen, d. h.

Jeuschede, G. (1995), S. ; Kapitza, R. (2004), S. 126. 139 Vgl. Klein, S. B. (2004), S. 218. 140 Vgl. Terberger, D. (1998), S. -H. (2004), S. 264. 143 Beim so genannten Familienmanagement befinden sich gleich mehrere Mitglieder einer Familie im Führungsorgan, ohne dabei Fremdmanagement in Anspruch zu nehmen. 146 Die Zweckmäßigkeit einer Managementbeteiligung der Familie ist in der Wissenschaft umstritten und findet in der Praxis unterschiedlichste Ausprägungen. 148 141 Vgl. Klein, S. B. (2004), S.

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