Gründungsnetzwerke im Wissenschafts-und Hochschulbereich : by Alexander Knuth, Prof. Dr. Dieter Wagner

By Alexander Knuth, Prof. Dr. Dieter Wagner

Alexander Knuth untersucht, inwieweit öffentliche Wirtschaftsförderprogramme bei Unternehmensgründungen aus dem Wissenschafts- und Hochschulbereich sinnvoll sind. Er zeigt, dass ExistenzgründerInnen eine kontinuierliche Begleitung für ihre Gründungsvorbereitungen benötigen, analysiert, welche Koordinationsform von Fördermaßnahmen effektiv und effizient ist, und wie die kooperative Zusammenarbeit der Förderträger von der Politik aktiv unterstützt werden kann.

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Herausforderungen im Reorganisationsmanagement : Theorievergleich, Kritik, Fallstudie

Clemens Rissbacher zeigt, wie sich das ständige Werden von Organisationen in Abhängigkeit von der herrschenden Gesellschaftsordnung vollzieht und über welche Möglichkeiten die Führung verfügt, dieses Werden von Organisationen zu beeinflussen. Deutlich wird dies anhand einer detaillierten Fallstudie zur Reorganisation eines Transportunternehmens.

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In diesem Punkt geht die Methode über das Programm des Kritischen Rationalismus hinaus. Die Abduktion schließt nicht wie die Induktion von einem beobachteten Fall auf weitere ähnliche Fälle, sondern auf allgemeine Prinzipien und Erklärungen für den beobachteten Fall. Während Induktion der Schluss vom Einzelfall auf die Allgemeinheit ist, bedeutet Abduktion den Rückschluss vom Einzelfall auf die Hypothese. 151 149 Vgl. Strübing, 2004, S. 57. Vgl. Popper, 1973b, S. 85-86. 151 Vgl. Bortz/Döring, 2003, S.

Ritter/Gemünden, 1999. Vgl. , 2003. 92 Potenzielle Gründer aus dem Wissenschafts- und Hochschulbereich wünschen sich auch die Unterstützung beim Aufbau ihrer eigenen Netzwerke bzw. den Zugang zu Netzwerken, das heißt auch aus individueller Perspektive der potenziellen Gründer ist diese Förderleistung für die Gründungsvorbereitung bedeutsam. Zu den in Bezug auf die Ausgestaltung der Gründungsförderpolitik in Deutschland einflussreichsten Studien gehören die Studien des Fraunhofer Instituts für Systemtechnik und Innovation (ISI) im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

Dieser Zusammenhang erweist sich auf den ersten Blick als paradox: Einerseits deuten Parallelitäten und Überschneidungen auf ein Überangebot an Beratungsleistungen hin, andererseits scheint eine Unterversorgung der Nachfrager zu existieren. Gerade für den Bereich des Förderangebotes Gründungsberatungsleistungen ist die Frage der Organisation ebenfalls von hoher politischer Aktualität. Im Dezember 2006 hat die Wirtschaftsministerkonferenz beschlossen, die Organisation des Förderangebotes bei Beratungsleistungen für Gründer neu zu strukturieren, wobei eine Zentralisierung in Form weniger Agenturen erfolgen soll, welche „regionale Anlaufstellen“ genannt werden.

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