Grundzüge der Beleuchtungstechnik by Dr. Ing. L. Bloch (auth.)

By Dr. Ing. L. Bloch (auth.)

Show description

Read or Download Grundzüge der Beleuchtungstechnik PDF

Best german_4 books

Übungen zur Einführung in die Informatik: Strukturierte Aufgabensammlung mit Musterlösungen

Der vorliegende Übungsband enthält Aufgaben zu einer viersemestrigen Vorlesung "Einführung in die Informatik". Er ist eng abgestimmt auf die zweibändige Informatik-Einführung von M. Broy - das Gelernte kann so von der Theorie in die Praxis umgesetzt werden. Neben Aufgaben, die alle wichtigen Themengebiete der Einführung abdecken, werden vertiefende und weiterführende Aufgaben angeboten.

Rechnerunterstützte Auswahl elektrischer Antriebe für spanende Werkzeugmaschinen

Betrachtet guy den ProzeB des Konstruierens hinsichtlich sei ner Tatigkeiten, so kann guy feststellen, daB bei ihm vor al lem Informationen gewonnen, verarbeitet und ausgegeben werden mussen; guy spricht von einem Informationsumsatz / 1 /. Ein hoher Zeitanteil wird hierbei fur die Informationsbeschaf fung benotigt, die je nach Tatigkeitsbereich 15% bis 20% der gesamten Konstruktionszeit betragt / 2 /.

Extra info for Grundzüge der Beleuchtungstechnik

Example text

Die zugehorigen Werte von IJF sind von Hundertsteln zu Hundertsteln in den Tafeln selbst enthalten. Fiir dazwischenliegende Werte ist, soweit erforderlich, zu interpolieren. Die Lichtstromkurven und Lichtstromtafeln sind fiir folgende Lichtverteilungsarten aufgestellt: 1. Fiir die bei theoretischen Berechnungen oft gebrauchte Lichtverteilungskurve eines geraden leuchtenden Stabchens, die der GIeichung entspricht: J = J 900 • sin a (Fig. 14, Zahlentafel II, Seite 136 bis 137). 2. Fiir die gleichfalls theoretische Lichtverteilungs· kurve eines einseitig leuchtenden Flachenelementes entsprechend der GIeichung: J = Joo· cos a (Fig.

Fiir die Beurteilung der GleichmaBigkeit der Beleuchtung ist das Verhaltnis des Maximalwerts zum Minimalwert der Horizontalbeleuchtung maBgebend. Je groBer der Wert ist, den dieses Verhaltnis annimmt, desto ungleichmaBiger ist die zu beurteilende Beleuchtung. Noch besser laBt sich die GleichmaBigkeit der Beleuchtung beurteilen, wenn man das Verhaltnis des Maximalwertes und des Minimalwertes der Horizontalbeleuchtung zur mittleren Horizontalbeleuchtung ausrechnet. Diese beiden Werte kommen dem Wert 1 um so naher, je gleichmaBiger die Beleuchtung ist.

Ebenso erhalt man auch den Lichtstrom fiir jeden anderen Winkel bereich a, wenn man den zugehorigen Ordinatenwert '1' der Integralkurve der Rousseauschen Kurve mit 2 n multipliziert. Die Integralkurve der Rousseauschen Kurve solI daher weiterhin als Lichtstromkurve bezeichnet werden. Die Abszissen der Lichtstromkurve haben die Werte cos a oder 1 - cos a, wenn die Strecke OK = 1 gemacht wird und man vom Punkte 0 oder K als Nullpunkt ausgeht. Da im allgemeinen nicht der Winkel bereich a sondern die zu beleuchtende Flache F=na 2 und die Aufhangehohe (h) der Lichtquelle fiir die Berechnung gegebene GroBen sind, so driickt man zweckmaBig cos a durch diese GroBen aus.

Download PDF sample

Rated 4.61 of 5 – based on 50 votes