Handbuch der Spread-Spectrum Technik by Ass.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Alois M. J. Goiser (auth.)

By Ass.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Alois M. J. Goiser (auth.)

Durch das vielfältige Angebot an nachrichtentechnischen Diensten werden die Ressourcen knapp und die gegenseitige Beeinflussung nimmt zu. Ein Übertragungsverfahren, das ausgezeichnet mit diesen geänderten Verhältnissen zurechtkommt, ist die Spread-Spectrum Technik, ein störungstolerantes Modulationsverfahren. Sie ist in gestörter Umgebung, wo konventionelle Übertragungssysteme keine akzeptable Bitfehlerrate mehr erreichen, wirkungsvoll einsetzbar. Da die Spread-Spectrum Technik die kommerzielle Nachrichtentechnik erobert, ist es notwendig geworden, sie unter diesem Aspekt zu prüfen und darzustellen. Damit wird der Kreis von einigen Spezialisten auf jeden technisch Interessierten erweitert.

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Herausforderungen im Reorganisationsmanagement : Theorievergleich, Kritik, Fallstudie

Clemens Rissbacher zeigt, wie sich das ständige Werden von Organisationen in Abhängigkeit von der herrschenden Gesellschaftsordnung vollzieht und über welche Möglichkeiten die Führung verfügt, dieses Werden von Organisationen zu beeinflussen. Deutlich wird dies anhand einer detaillierten Fallstudie zur Reorganisation eines Transportunternehmens.

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19) ist durch V die euklidsche Distanz der beiden Signale im Signalraum angegeben. 20) läßt sich die Bitfehlerrate ebenfalls ausdrücken. SNR = Signalleistung = Störleistung 12Mit A = /Vi und an = JNoB D. s:: ~ I... -5 5 111 10 [dBi 11 Modulation AWGN Kurve - 4: ... BFSK (inkohärent) Kurve - 3: ... BFSK (kohärent), OOK Kurve - 2: ... DPSK MSK (kohärent) QPSK (kohärent) Kurve - 1: ... BPSK (kohärent) Scharparameter: Störung: digitaler Übertragungssysteme. 6: Bitfehlerraten digitaler Modulationsverfahren.

Schwelle. Zeitverzögerung. Laufzeit. Lichtgeschwindigkeit. Anzahl der Unsicherheitszellen welche durchsucht werden. Anzahl der Unsicherheitszellen pro Chip. O~>':::;l. Abkürzungen AAKF ADC(l) ADC(2A) ADc(m) AF AGC AIR AKKF AMF AWGN BCH (n, k) BER BPF BPSK BS BSC CDMA CSK CTDMA CW CT DDS DFS DLL DMF DS DS/CDMA ECM Aperiodische Autokorrelationsfunktion. I-Bit Analog/Digital Wandler. Adaptiver 2-Bit Analog/Digital Wandler. rn-Bit Analog/Digital Wandler. Grobsynchronisation abgeschlossen (acquisition finished).

16). p(Zlso)dZ =! 19) mit Hilfe der Marcum-Q-Funktion l l Q (x) und der komplementären Fehlerfunktion erfc (x). Dies wurde durch folgende Umformung erreicht: Substituiert man das zu quadrierende Argument der ExponenZ-E[so! {dZ -L -+ dZ O"nd~. 9) wird ~o = q-E[so! -2E[so!. 17) gegeben. erfc(1J- E [so]) 2 y'2O"n = Q (2~n) = ~erfc (luJ IOBSC - binary symmetrie channel. Anhang auf Seite 652 wird die Marcum-Q-Funktion etwas ausführlicher behandelt. 5. 19) ist durch V die euklidsche Distanz der beiden Signale im Signalraum angegeben.

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