Humphry Davy by Dr. Lothar Dunsch (auth.), D. Goetz, E. Wächtler, H. Wußing

By Dr. Lothar Dunsch (auth.), D. Goetz, E. Wächtler, H. Wußing (eds.)

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Übungen zur Einführung in die Informatik: Strukturierte Aufgabensammlung mit Musterlösungen

Der vorliegende Übungsband enthält Aufgaben zu einer viersemestrigen Vorlesung "Einführung in die Informatik". Er ist eng abgestimmt auf die zweibändige Informatik-Einführung von M. Broy - das Gelernte kann so von der Theorie in die Praxis umgesetzt werden. Neben Aufgaben, die alle wichtigen Themengebiete der Einführung abdecken, werden vertiefende und weiterführende Aufgaben angeboten.

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Betrachtet guy den ProzeB des Konstruierens hinsichtlich sei ner Tatigkeiten, so kann guy feststellen, daB bei ihm vor al lem Informationen gewonnen, verarbeitet und ausgegeben werden mussen; guy spricht von einem Informationsumsatz / 1 /. Ein hoher Zeitanteil wird hierbei fur die Informationsbeschaf fung benotigt, die je nach Tatigkeitsbereich 15% bis 20% der gesamten Konstruktionszeit betragt / 2 /.

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Davy selbst arbeitet eine Abhandlung über das Jod aus und sendet sie am 10. Dezember 1813 der Royal Society zu, wo sie am 20. Januar 1814 verlesen wird. über seine Ergebnisse informierte er brieflich auch Cuvier. Am 13. Dezember 1813 wurde Davy zum korrespondierenden Mitglied der Pariser Akademie gewählt. Außer den schon genannten gelehrten Gesellschaften Royal Society und Schwedische Akademie der Wissenschaften hatten die Bayrische Akademie der Wissenschaften 1808 und die Preußische Akademie der Wissenschaften (heute Akademie der Wissenschaften der DDR) 1812 Davy zu ihrem Mitglied ernannt.

Ich lernte in ihm ein Genie mit ungewöhnlich weitem Gesichtskreis und Klarheit in den Ansichten kennen, kühn und unabhängig von vorgefaßten Meinungen und Annahmen, vor keiner Schwierigkeit zurückschreckend, wo es galt, neue Bahnen zu brechen, das sich aber noch nicht Mühe genug gegeben hatte, alle Einzelheiten der Wissenschaft zu studieren. In bezug auf das letztere fühlte ich mich ihm eben so sehr überlegen, wie er es mir im übrigen war, und ,deshalb schätzte ich ihn sehr hoch. Seine erstaunenswerten Entdeckungen, auf tiefsinnige Gedanken gegründet und mit einer eisernen Ausdauer ausgeführt, hatten ihn jetzt auf den höchsten Ehrenplatz der Wissenschaft gestellt, den ihm keiner streitig machte.

Davy verstand die mehrjährige Reise nicht als "Sightseeing-tour", sondern er wollte auf dieser Reise auch wissenschaftlich tätig sein, wozu er ein "Reiselaboratorium" mit sich führte: einen Koffer mit Geräten und Reagentien für zahlreiche Untersuchungen. Und schon die erste Station der Reise, Paris, sah das "Reiselaboratorium" in Aktion. Das Paris des zweiten Jahrzehnts im 19. Jahrhundert war die wissenschaftliche Hochburg in Europa. Unter den Wissenschaftlern von Weltgeltung lebten zu jener Zeit in Paris: der greise Louis Bernard Guyton de Morveau; Davys wissenschaftliche Kontrahenten Joseph Louis Gay-Lussac und Louis Jacqucs 49 Thenard; der einflußreiche Claude Louis Berthollet; Andre Marie Ampere, der Davy am nächsten stand; und Pierre Simon Laplace, der Davy am meisten beeindruckte; Louis Nicolas Vauquelin, ein Schüler Fourcroys, sowie der vielseitige Georg Leopold Cuvier.

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