Innovative Geschäftsmodelle by Thomas Bieger, Dodo zu Knyphausen-Aufseß, Christian Krys

By Thomas Bieger, Dodo zu Knyphausen-Aufseß, Christian Krys

Ein leistungsfähiges Geschäftsmodell ist der beste Garant eines Unternehmens dafür, sich im Wettbewerb durchzusetzen. Professoren aus dem educational community von Roland Berger method specialists, Mitarbeiter von Roland Berger approach experts und weitere Autoren aus Wissenschaft und Unternehmen schreiben in diesem Buch, das sich gleichermaßen an Wissenschaftler wie an Unternehmenspraktiker richtet, über Grundlagen und Anwendung innovativer Geschäftsmodelle. Die Autoren analysieren in drei Kapiteln, wie ein moderner, ganzheitlicher Geschäftsmodellansatz aussieht, welche Gestaltungsfelder es für leading edge Geschäftsmodelle gibt und auf welche Weise beispielhafte Unternehmen aus verschiedensten Branchen ihre Geschäftsmodelle weiterentwickelt und bewusst als Mittel benutzt haben, um im Wettbewerb erfolgreich zu sein.

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V. (2002). Strukturen und Ansätze einer Gestaltung von Beziehungskonfigurationen – Das Konzept Geschäftsmodell. /Reding, K. ): Zukünftige Geschäftsmodelle: Konzept und Anwendung in der Netzökonomie (S. 35-61). : Springer-Verlag. Chesbrough, H. W. (2006). Open business models how to thrive in the new innovation landscape. Boston: Harvard Business Press. Drozdova, M. (2008). New business model of educational institutions. In: Ekonomika a Management, (1), S. 60-68. Hofbauer, C. (2008). Geschäftsmodelle Quadruple Play – eine Einschätzung der Entwicklung in Deutschland.

Nach Belz und Bieger (2004a) besteht der Kundenwert aus der Summe aller Beiträge eines spezifischen Kunden zu den Zielen (wie Sicherheit, Wachstum und Profitabilität) eines Unternehmens. Quantitativ wird dies analog zur Unternehmenswertberechnung als die Summe der Beiträge eines Kunden zum positiven Free-Cash-Flow eines Unternehmens berechnet (Belz/Bieger, 2004a). Eine qualitative Beurteilung der Relevanz gewisser Kundengruppen, wie beispielsweise Meinungsführer für die Verbreitung neuer Produkte, ist ergänzend heranzuziehen, da diese Gruppen wichtig für die Erreichung der Unternehmensziele sind, sich jedoch nicht durch einen hohen Free-Cash-Flow auszeichnen.

Abb. 1: Zusammenhang zwischen Strategie, Geschäftsmodell und Taktik (in Anlehnung an Casadesus-Masanell/Ricart, 2010) Während das Geschäftsmodell für den außenstehenden Betrachter oft weitgehend erkennbar ist und daher bis zu einem gewissen Grad kopiert werden kann (Teece, 2010), ist die Strategie für den Betrachter nur in 25 trivialen Wettbewerbssituationen vollständig erkennbar (CasedesusMasanell/Ricart, 2010). Die Strategie eines Unternehmens in ihrer Gesamtheit bestimmt nicht bloß die einmalige Ausgestaltung des Geschäftsmodells, sondern auch unter welchen Bedingungen das bestehende Geschäftsmodell neu konfiguriert werden muss (Casedesus-Masanell/Ricart, 2010).

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