Kryptologie: Eine Einführung in die Wissenschaft vom by Prof. Dr. Albrecht Beutelspacher (auth.)

By Prof. Dr. Albrecht Beutelspacher (auth.)

Das Buch bietet eine reich illustrierte, leicht verdauliche und am?sante Einf?hrung in die Kryptologie. Diese Wissenschaft besch?ftigt sich damit, Nachrichten vor unbefugtem Lesen und unberechtigter ?nderung zu sch?tzen. Ein besonderer Akzent liegt auf der Behandlung moderner Entwicklungen. Dazu geh?ren Sicherheit im convenient, elektronisches Geld, Zugangskontrolle zu Rechnern und digitale Signatur.
F?r die 6. Auflage wurde der textual content ?berarbeitet und auch das format neu gestaltet, die Verfahren und modernen Entwicklungen wurden auf den neuesten Stand gebracht.

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Übungen zur Einführung in die Informatik: Strukturierte Aufgabensammlung mit Musterlösungen

Der vorliegende Übungsband enthält Aufgaben zu einer viersemestrigen Vorlesung "Einführung in die Informatik". Er ist eng abgestimmt auf die zweibändige Informatik-Einführung von M. Broy - das Gelernte kann so von der Theorie in die Praxis umgesetzt werden. Neben Aufgaben, die alle wichtigen Themengebiete der Einführung abdecken, werden vertiefende und weiterführende Aufgaben angeboten.

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Betrachtet guy den ProzeB des Konstruierens hinsichtlich sei ner Tatigkeiten, so kann guy feststellen, daB bei ihm vor al lem Informationen gewonnen, verarbeitet und ausgegeben werden mussen; guy spricht von einem Informationsumsatz / 1 /. Ein hoher Zeitanteil wird hierbei fur die Informationsbeschaf fung benotigt, die je nach Tatigkeitsbereich 15% bis 20% der gesamten Konstruktionszeit betragt / 2 /.

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Also muss man offensichtliche Ausreißer unberücksichtigt lassen. 2. Gerade deswegen könnte man auf die Idee kommen, die Schlüsselwortlänge könnte nicht 5, sondern 10, 15 oder 30 sein (denn die Faktoren 2 und 3 kommen auch recht häufig vor). Mit anderen Worten: Der Kasiski-Test liefert einem die Schlüsselwortlänge bis auf Vielfache (oder Teiler). Auch aus diesem Grund präsentieren wir noch eine zweite Methode; diese ergibt die Größenordnung der Schlüsselwortlänge. Eine Kombination beider Methoden lässt einen dann kaum mehr in die Irre gehen.

Bei der Diskussion perfekter Systeme werden wir nicht umhin können, einige wahrscheinlichkeitstheoretische Überlegungen anzustellen. Allerdings werden wir nur Begriffe elementarster Art brauchen: Mit dem Wissen, dass eine Wahrscheinlichkeit eine Zahl zwischen 0 und I ist, kommt man schon ziemlich weit. B. [Hen] verwiesen. 1 ChitTriersysteme Nach unseren bisherigen Vorstellungen vereinbaren Sender und Empfänger einen Schlüssel und chiffrieren damit einen Klartext. Der richtige Gesichtspunkt rur die folgenden Überlegungen unterscheidet sich ein bisschen von diesem Ansatz.

Da es auf die Reihenfolge der Buchstaben nicht ankommt, ist die Anzahl der gesuchten Paare gleich nl(nl-l)/2. h. bei denen beide gleich a oder beide gleich b ... oder beide gleich z sind, gleich Die Chance, ein Paar aus gleichen Buchstaben zu erwischen, lässt sich daraus nach der Melodie ,Anzahl der günstigen Fälle durch Anzahl der möglichen Fälle' wie folgt berechnen: fni(ni -1) i=1 2 n(n -1)/2 26 Lni(ni -1) i=1 n(n -1) Diese Zahl heißt der (Friedmansche) Koinzidenzindex und wird mit I bezeichnet: f ~i(ni -1) .

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