Linux-, Unix-Shells : Bourne-Shell, Korn-Shell, C-Shell, by Helmut Herold

By Helmut Herold

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Herausforderungen im Reorganisationsmanagement : Theorievergleich, Kritik, Fallstudie

Clemens Rissbacher zeigt, wie sich das ständige Werden von Organisationen in Abhängigkeit von der herrschenden Gesellschaftsordnung vollzieht und über welche Möglichkeiten die Führung verfügt, dieses Werden von Organisationen zu beeinflussen. Deutlich wird dies anhand einer detaillierten Fallstudie zur Reorganisation eines Transportunternehmens.

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Wird cd mit einem relativen Pfadnamen aufgerufen, so wird in den Directories, die in CDPATH angegeben sind, nach einem entsprechenden relativen Pfadnamen gesucht. Wird ein solcher gefunden, so wird dies das neue Working-Directory. Die einzelnen Such-Directories sind dabei – wie bei PATH – mit : voneinander zu trennen. Keine Voreinstellung. MAIL enthält den Pfadnamen der mailbox-Datei. Jedesmal, wenn neue mail (elektronische Post) in dieser mailbox-Datei ankommt, meldet die Shell dies dem Benutzer (mit you have mail).

Zugewiesen. Wenn mehr Worte als variable(n) angegeben sind, dann werden alle restlichen Worte der zuletzt angegebenen variable zugewiesen. Zur Ermittlung von Wortgrenzen werden die Zeichen aus der Shell-Variable IFS2 verwendet. Wenn read ohne Argumente angegeben wird, dann liest es zwar die ganze Eingabezeile, speichert den gelesenen Text aber nirgends ab. read liefert nur dann einen von 0 verschiedenen exit-Status (nicht erfolgreich), wenn EOF gelesen wird. Das Kommando read wird üblicherweise für interaktive Eingaben an ein ShellSkript verwendet.

Voreinstellung: Wird automatisch auf einen vom Systemadministrator festgelegten Pfadnamen gesetzt. PATH enthält Suchpfade für Programme: Dies sind Directories, in denen beim Aufruf eines Programms oder Shell-Skripts nach der zugehörigen Programm-/Kommandodatei gesucht wird. Die einzelnen Directories sind dabei in der gewünschten Such-Reihenfolge anzugeben und mit : voneinander zu trennen. Ein leeres Directory steht dabei für das Working-Directory. B. PATH=/bin:/usr/bin::/user1/egon:/user1/egon/shellueb Eleganter wäre allerdings in diesem Fall die Zuweisung PATH=$PATH:$HOME:$HOME/shellueb die hier das gleiche bewirken würde.

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