Mikroökonomik - frisch gezapft! : knappe Ressourcen am by Axel Freudenberger

By Axel Freudenberger

Grundlegende ökonomische Konzepte und Instrumente ökonomischen Denkens werden im Dialog
zweier junger Leute in einer Kneipe geklärt und eingeübt. Dabei werden Beispiele aus dem unmittelbaren Erfahrungshorizont der Kneipe verwendet: der Bierkonsum, die Bierherstellung, der Konsum von Rauchwaren, Trinkgelder, die Jukebox, Kneipenspiele, die für den Kneipenbesuch verwendeten Verkehrsmittel,... Die Mikro-Ökonomie der Kneipe dient damit als Hintergrund für die Betrachtung der Mikroökonomik.

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Ich hab es auf Deutsch gelesen – da heißt das Buch Revolte auf Luna“, bestätigt Meinhard die Vermutung seiner Freundin. „Na dann kennst du doch das famose TANSTAAFL-Prinzip – There ain’t no such thing as a free lunch oder in deiner Ausgabe vermutlich EGKGME-Prinzip – Es gibt kein Gratis-Mittag-Essen: Selbst wenn du von mir zum Mittagessen eingeladen wirst, ist das nicht ohne Kosten für dich, weil du nämlich zumindest deine Zeit dafür opferst 48 Meinhard lernt etwas über verpasste Gelegenheiten und damit auch eine andere Verwendung deiner Zeit – etwa für das Erweitern des Spanisch-Vokabulars.

Wenn ein Geschäftsinhaber nicht in Opportunitätskosten rechnet, dann kommen Gewinne raus, wo eigentlich Verluste entstehen. Lass uns mal zur Illustration ein Zahlenbeispiel machen: Du besitzt ein Ladengeschäft in bester Lage in der Innenstadt und verkaufst dort Haushaltswaren. 000 Euro. 000 Euro pro Monat dafür bezahlen würde. 000 Euro netto im Jahr Angestellter in einer Haushaltswaren-Abteilung eines Kaufhauses sein. Diese beiden Positionen solltest du nicht vergessen. 1“ Meinhard resümiert: „Nicht was ich habe und nachher nicht mehr habe, zählt also bei dieser Betrachtung, sondern was ich einerseits haben könnte und andererseits stattdessen haben könnte.

Bier und Salzstangen werden gemeinsam konsumiert. Wenn jetzt die Salzstangen teurer werden, dann wird das Konsumpaket ‚Bier und Salzstangen’ teurer und daher geht die Zahlungsbereitschaft für Bier zurück. “ 43 Der 4. “2 Wieder kann Meinhard durch einfache Logik die Verschiebungsrichtung ermitteln. „Die Zahlungsfähigkeit steigt mit dem steigenden Einkommen. Eine höhere Zahlungsfähigkeit bedeutet aber wohl eine höhere Zahlungsbereitschaft. “ 2 44 Der geneigte Leser kann sein Verständnis testen, indem er versucht, zeichnend folgende Szenarien zu durchdenken: (1) Der Prosecco-Preis steigt wegen ertragsarmer Weinernten.

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