Mobile Computing und RFID im Facility Management: by Daniel Hanhart

By Daniel Hanhart

Mobile Computing und RFID (Radio Frequency id) werden die Abläufe im Facility administration (FM) in Zukunft stark verändern. Das vorliegende Buch beschreibt systematisch die Anwendungsgebiete und Potentiale sowie die Möglichkeiten zur objektiven Bewertung der neuen Funktechnologien. Diese erlauben es, Objekte in Gebäuden (z.B. Aufzüge) eindeutig zu identifizieren und deren Zustand mittels eingebauter Sensoren laufend aufzuzeichnen. Störmeldungen oder Nutzungsdaten werden automatisiert erfasst, Instandhaltungsaufträge an die Mitarbeiter vor Ort übermittelt, welche wiederum relevante info an die Zentrale zurückmelden. So entstehen durchgängig integrierte, transparente, in Echtzeit ablaufende Prozesse, die die Kosten reduzieren und die Kundenzufriedenheit erhöhen.

In einem zweiten Schritt beschreibt der Autor anhand eines konkreten Falles aus der Praxis die effiziente Umsetzung. Mit Hilfe einer serviceorientierten Architektur (SOA) können – anders als bei klassischen Ansätzen – die Geschäftsprozesse eines FM-Unternehmens durch loses Koppeln von wiederverwendbaren „Services" flexibel realisiert werden. Dies erhöht die unternehmerische Agilität und die Umsetzungsgeschwindigkeit von cellular Computing und RFID und ist die Voraussetzung für eine zukunftsgerichtete Investition.

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Skaleneffekte entstehen mit dem geplanten Ausrollen der Lösung auf zusätzliche, der gesetzlichen Dokumentationspflicht unterliegende Objekte sowie mit der Verwendung der zentralen SAP Mobile Infrastructure für weitere Lösungen. Die fixen Projekt- und Infrastrukturkosten können so geteilt werden. Prozess. Der zentrale Nutzen der Lösung ist die vollständige Transparenz über den Wartungsprozess. Die entstehenden Auswertungsmöglichkeiten reduzieren das Risiko nicht ordnungsgemässer Wartung. Neben der sicheren und ordnungsgemässen Wartungsdurchführung konnte die Fraport AG die Kosten pro gewarteter Brandschutzklappe um 30% senken.

Das Immobilienmanagement konzentriert sich auf die immobilienwirtschaftlichen Ziele „Ertrag aus Immobilien“ und „Immobilienwert“. Das FM hat im Unterschied dazu seinen Ausgangspunkt in der ganzheitlichen Betrachtung der Dienstleistungen rund um den Arbeitsplatz. Ein effizientes FM kann einen massgebenden Einfluss auf die genannten immobilienwirtschaftlichen Ziele haben. Damit besitzen die Ansätze FM und Immobilienmanagement inhaltliche Überschneidungen. Der wesentliche Unterschied ist der Blickwinkel auf die Immobilie.

Tabelle 2-2 fasst die gebräuchlichsten Definitionen zusammen. Mit FM wurde in den USA erstmals in den 70er Jahren die Koordination von Mitarbeitenden, Prozessen und Räumen bezeichnet, also die Schnittstelle zwischen dem, was Leute tun und wo sie es tun. Daraus entwickelte sich die International Facility Management Asscociation (IFMA) mit heute weltweit mehr als 10'000 Mitgliedern. Die Definition der IFMA basiert auf der 1982 von der United States Library of Congress verfassten Definition von FM, welche bis heute Gültigkeit besitzt und eine der am weitesten verbreiteten Definitionen ist.

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