Die selbsttätige Regelung: Theoretische Grundlagen mit by Professor Dr.-Ing. A. Leonhard (auth.)

By Professor Dr.-Ing. A. Leonhard (auth.)

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Betrachtet guy den ProzeB des Konstruierens hinsichtlich sei ner Tatigkeiten, so kann guy feststellen, daB bei ihm vor al lem Informationen gewonnen, verarbeitet und ausgegeben werden mussen; guy spricht von einem Informationsumsatz / 1 /. Ein hoher Zeitanteil wird hierbei fur die Informationsbeschaf fung benotigt, die je nach Tatigkeitsbereich 15% bis 20% der gesamten Konstruktionszeit betragt / 2 /.

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45) ergibt sich für die Differentialgleichung der Übergangsfunktion: (48) (x" Ti (X' T k = est mi t der Lösung (48) + (49) oder nach Berechnung der Integrationskonstanten Cl und C2 aus den Anfangsbedingungen, nach denen zur Zeit des Stoßes (t = 0) der Ausschlag, also «(X)o = 0 und außerdem die Geschwindigkeit, also «(X')o = 0 sein muß. t· Tk (50) (X = ~: t-est (~:)2(I_e - T, TI). 21, wobei für TUTk ein übertrieben großer Wert angenommen ist. Abb. 21. Übergangsfunktion eines astatischen Meßwerkes.

Ffnung allmählich zu, bis schließlich die Öffnung vollkommen frei ge. geben ist und damit eine Endgeschwindigkeit erreicht ist. Die Kurve Abb.

Vom Betriebspunkt (U - U o = U1 ; n - n o = n 1 ) und berücksichtigen, daß (10) ~ ~o __ ~ MH+nm- UH' was nach folgender Umformung Verstellglieder mit Beeinflussung nur durch die Stellgröße selbst. 4 hervorgeht. 2. l. UH GI. (11) ist nun die Differentialgleichung, die die Abhängigkeit der (bezogenen) Drehzahlabweichung (n 1/nH) von der (bezogenen) Spannungsabweichung (U1/ U H) wiedergibt. Für (12) enH _ enmnH _ enol nH _ T' nH aMH MH nm Mst nm nm ------------ (nach Abb. 2) ist Ta gesetzt. T~ entspricht der Anlaufzeit der unbelasteten Gleichstrommaschine bis zur Leerlaufdrehzahl (nol) bei konstantem Moment gleich 11.

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