Grenzüberschreitende Unternehmenskooperationen : by Agnieszka Osiecka, Prof. Dr. Alfred Kötzle

By Agnieszka Osiecka, Prof. Dr. Alfred Kötzle

Auf der foundation theoretischer Ansätze und einer umfassenden Befragung von deutschen und polnischen Unternehmen zeigt Agnieszka Osiecka auf, welche Standortfaktoren die Entstehung von grenzüberschreitenden Unternehmenskooperationen fördern bzw. behindern. Ihr Entscheidungsmodell unterstützt die Auswahl des optimalen Standortes und der optimalen Koordinationsform transnationaler Unternehmensaktivitäten.

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123. Lem- und Erfahrungskurveneffekte sind effizienzbezogene Vorteile, die auf die Verbesserung der Arbeitsmethoden und Gewinnung von Routine durch die Arbeiter sowie auf die immer bessere Koordination der Produktionsablaufe seitens des Managements zuruckgefuhrt werden konnen. Vgl. Schaper-Rinkel (1998), S. 78f.. Economies of scale werden als Kostenvorteile defmiert, welche bei der Herstellung eines Produktes (oder der Durchfiihrung einer damit verbundenen Operation oder Funktion) auf die mengenbedingte Degression der Kosten einer Einheit zuruckzufiihren sind.

Dazu: Kogut^Singh (1988), Kim/Hwang (1992) sowie Taylor/Zou/Osland (1998). 27 Im Bereich der mittleren Spezifitat lassen sich nach Williamson hybride Organisationsformen finden^^^ (vgl. 1. abgeleiteten Voraussetzungen an eine zwischenbetriebliche Kooperation erfiillen. Kooperationen konnen somit auch als tJbergangs- oder Zwischenformen der beiden Extreme Markt und Hierarchie verstanden werden. Abbildung 7: Organisationsformen okonomischer Aktivitaten Internalisierungsgrad Akquisition/Fusion •• Mehrheitsbeteiligung •• Joint Venture "^ Hierarchie Minderheitsbeteiligung Kooperationsvertrag •• Konsortium "^ Kooperation Lizenz-ZFranchising Vertrag Kooperation ohne Vertrag -• Langfrisiger KaufVertrag "• KaufVertrag "^ Markt In Anlehnung an: Weder (1989), S.

Kabst (2000), S. 26. Vgl. 29ff.. ^^^ Der Transaktionskostenansatz bleibt ebenfalls nicht einwandfrei. h. ^^^ Der Transaktionskostentheorie wird auch eine vorwiegend statische Anlage^^^ und eine Vemachlassigung von Ertragsfaktoren^^^ vorgeworfen. ^^^ Dem letzten Vorwurf kann mit dem Argument von Schaper-Rinkel (1998)^^^ begegnet werden. Die beschrankte Rationalitat bezieht sich nur auf die begrenzten kognitiven Fahigkeiten der Menschen und soil nicht mit Irrationalitat verwechselt werden. Auch begrenzt rationale Individuen sind im Stande, durch eine strukturierte Analyse der Ausgangslage des jeweiligen Untemehmens, eine richtige Entscheidung iiber die anzuwendende Koordinationsform der durchzufuhrenden Transaktionen zu treffen.

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