Grundlagen der anorganischen Chemie by H. Kaufmann, Jecklin

By H. Kaufmann, Jecklin

Diese etablierte Einführung in die Chemie liegt nun in einer sorgfältig überarbeiteten und erweiterten Auflage vor. Das Buch vermittelt Studierenden der Chemie im Haupt- und Nebenfach das Verständnis für die Grundlagen der allgemeinen und anorganischen Chemie und ermöglicht darüber hinaus auch eine Vertiefung des in der Schule gebotenen Lehrstoffes. Das erste Kapitel legt die dem Atombau und dem Periodensystem zugrunde liegenden Modelle und Prinzipien klar und verständlich dar. Weitere Kapitel behandeln die chemische Bindung, das Massenwirkungsgesetz und seine Anwendungen, Redoxreaktionen und Radioaktivität. Die Chemie der wäßrigen Lösungen wird mit Hilfe des Massenwirkungsgesetzes besonders ausführlich behandelt. Viele Rechenbeispiele sind ausführlich dargestellt, und zahlreiche Übungen ermuntern zur aktiven Mitarbeit und Selbstkontrolle.

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Safety, Reliability and Risk Analysis: Theory, Methods and Applications

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Fluorwasserstoffsäure · Schwefeldioxyd . . · 81 22 35,4 10,2 9,7 123 83,6 13,8 Die meisten dieser Stoffe haben allerdings unangenehme Eigenschaften, wie Geruch, Giftigkeit (H,S, HCN, SO,); sie erfordern das Arbeiten bei tiefen Temperaturen (bei H,S - 60 °C, bei NH3 - 34°C, eventuell unter hohem Druck bei Zimmertemperatur) oder sie 57 können nur in besonderen Reaktionsgefäßen verwendet werden (z. B. die Fluorwasserstoffsäure). Das Wasser hingegen steht in großen Mengen bereits zur Verfügung, kann leicht gereinigt werden, ermöglicht meist das Arbeiten bei Zimmer- oder leicht erhöhter Temperatur und ist nicht giftig.

8 wird der Sauerstoff der Wassermoleküle durch einen größeren, die beiden Wasserstoffatome durch zwei kleinere Kreise dargestellt. Der negative Pol des Wassermoleküls liegt, wie früher gezeigt wurde, im Sauerstoffatom. Ganz analoge Komplexe werden mit NH3-Molekülen gebildet. c) Durchdringungskomplexe Bei den bis jetzt dargestellten Typen von komplexen Verbindungen war die Beziehung zwischen dem Zentralion und den Liganden rein elektrostatischer Natur. Bei den Durchdringungskomplexen hingegen besteht zwischen Zentralion und Ligand eine Elektronenpaarbindung.

Diese Elektronenübergänge erfolgen selbstverständlich so, daß nirgends eine Anhäufung von Ladungen entstehen kann. Die Annahme von delokalisierten Bindungen und leicht beweglichen Elektronen leistet für d~e Erklärung der oben erwähnten metallischen Eigen1 Manche Metalle bilden ein kubisch raurnzentriertes Gitter mit der Koordinationszahl 8. Die hier dargestellten überlegungen sind auch auf diesen Fall anwendbar. 43 schaften ebenso gute Dienste wie die völlig von den Atomrümpfen gelösten Valenzelektronen (Elektronengas) in der klassischen Theorie.

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