Internetapotheke versus stationäre Apotheke : Veränderungen by Christian Ciesielski, Prof. Dr. Michael Lingenfelder

By Christian Ciesielski, Prof. Dr. Michael Lingenfelder

Christian Ciesielski arbeitet Modifikationen des etablierten Kaufverhaltens in stationären Apotheken heraus und beurteilt die durch das web initiierten Neuerungen der Kaufgewohnheiten aus Marketinggesichtspunkten. Er gibt Handlungsempfehlungen für eine notwendige Positionierung und das Kundenmanagement der stationären Apotheker.

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Herausforderungen im Reorganisationsmanagement : Theorievergleich, Kritik, Fallstudie

Clemens Rissbacher zeigt, wie sich das ständige Werden von Organisationen in Abhängigkeit von der herrschenden Gesellschaftsordnung vollzieht und über welche Möglichkeiten die Führung verfügt, dieses Werden von Organisationen zu beeinflussen. Deutlich wird dies anhand einer detaillierten Fallstudie zur Reorganisation eines Transportunternehmens.

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14 Erforschung dieses vielschichtigen Verhaltens auf passende Messkonzepte und Analyseverfahren zurückgegriffen werden kann, die das Handeln der Konsumenten erklären. 39 Im Rahmen der Analyse der Einflussfaktoren auf die Kaufentscheidung des Konsumenten werden diverse Forschungsrichtungen unterschieden. Ausgehend von dem ursprünglichen mikroökonomischen Ansatz des Nachfragerverhaltens haben sich in der Marketingwissenschaft verhaltenswissenschaftliche Erklärungsansatze des Nachfragerverhaltens entwickelt.

Für das Jahr 2007 ergibt sich ein Wert von 76%. Vgl. van Eimeren/Frees (2006), S. 406; Vgl. van Eimeren/Frees (2007), S. 370. Hinsichtlich kostenpflichtiger Inhalte wird das Internet primär für den Themenbereich Musik und Berufliches genutzt. Vgl. van Eimeren/Frees (2005), S. 371 ff. 69 Eine erweiterte Typisierung liefern Lingenfelder/Loevenich, die mittels der Kundendaten eines großen Versandhandelsunternehmens sechs unterschiedliche Online-Kundensegmente identifizieren:70 x Cluster 1: „Zeitknappe Conveniencekäufer“ x Cluster 2: „Risikoscheue Markenmuffel“ x Cluster 3: „Preisorientierte Conveniencekäufer“ x Cluster 4: „Bedienungsorientierte Einkaufsmuffel“ x Cluster 5: „Alles-Forderer“ x Cluster 6: „Zahlungswillige Erlebniskäufer“ Ein Blick auf die beiden moderneren Typisierungen veranschaulicht die Differenzen der Kundensegmente, denen aus Anbietersicht mit individuellen Angeboten zu begegnen ist.

Die reinen Entwicklungskosten werden auf 250 Mio. US-$ geschätzt. Hierzu kommt nochmals dieselbe Summe für die Absolvierung der gesetzlich vorgeschriebenen klinischen Studien. Der BPI gibt die Entwicklungskosten insgesamt sogar mit 800 Mio. US-$ an. Vgl. Bundesverband Pharmazeutische Industrie (2005), S. 17. 27 de. Der Gesetzgeber honoriert diesen Forschungs- und Entwicklungsaufwand und gewährt dem Innovator Patentschutz. Generikahersteller konzentrieren sich dagegen ohne eigene Forschungsaktivität auf die Vermarktung patentfreier Wirkstoffe, die sie mit eigenem Markenkonzept in den Verkehr bringen.

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