Bussysteme in der Automatisierungs- und Prozesstechnik : by Gerhard Schnell, Bernhard Wiedemann

By Gerhard Schnell, Bernhard Wiedemann

Dieses Fachbuch behandelt alle wichtigten in der Automatisierung eingesetzten Bussysteme. Im Vordergrund stehen die Feldbussysteme, seien es Master/Slave- oder Multimaster-Systeme. Eine ausführliche Einführung in die technischen Grundlagen gibt Auskunft über Netzwerktopologien, Kommunikationsmodelle, Buszugriffsverfahren, Datensicherung, Telegrammformate, criteria bei Leitungen, Übertragungsarten und Netzverbindungen. Den Netzwerkhierarchien unter CIM und der internationalen Feldbusnormung sind eigene Kapitel gewidmet. Im zweiten Teil werden die verschiedenen Bussysteme ausführlich beschrieben.

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Aus der Zahl A der Restfehler und der Bitfehlerrate p bzw. 11) als oberste Kurve eingetragen [ 1 ]. Man erkennt, dass das Telegramm mit Paritätsbit die Integritätsklasse I1 erfüllt. 5 bereits berechnet): E = 72 %. 2 Telegramm mit CRC Dieses Telegrammformat wird insbesondere verwendet, wenn mehrere Datenoktetts zusammen hintereinander übertragen werden sollen. 22 gezeigt Form. Bezeichnung nach DIN 19 244: (8i + 8, 8i)-Code; i = 1.... 15 Formatklasse nach DIN 19 244: FT2 Hamming-Distanz: d = 4 Generatorpolynom: x7 + x6 + x5 + x2 + 1 Das Prüfzeichen wird mit geradem Paritätsbit ergänzt und invertiert.

Dies wird bei der Zündschutzart „Eigensicherheit“ durch Limitierung der Energie errreicht. B. Benzintank) verwendet werden darf. Damit ist erklärt, warum die oben genannten Industriezweige eigensichere Bussysteme fordern. Zt. zwei Systeme, der PROFIBUS-PA und der FOUNDATION¥ Fieldbus. Problematisch ist zur Zeit, dass nicht alle prozesstechnischen Feldgeräte eine Busschnittstelle aufweisen. Weiterhin ist die Zahl der Busteilnehmer aufgrund der Anforderungen des Explosionsschutzes stark eingeschränkt.

Seine Übertragung abbricht, da er 28 1 Technische Grundlagen nicht mehr seine eigene Sendung empfangen hat. Damit wird eine Kollision vermieden (Collision Avoidance, CA). Ein Telegramm beginnt immer mit der Kennzeichnung des Übertragungsbeginns. Diese Information ist für alle sendewilligen Teilnehmer gleich, so dass sich zwei gleichzeitig auf der Übertragungsleitung befindende Sendungen nicht gegenseitig beeinflussen. Es folgt die Kennung des Senders, der sog. Identifier. B. „0“, den anderen als rezessiv, dominiert der Teilnehmer mit der niedrigeren Kennung.

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