Corporate Brand Management : Marken als Anker strategischer by Franz-Rudolf Esch

By Franz-Rudolf Esch

Die Autoren zeigen, wie Unternehmen ein wirksames und wertschöpfendes company model administration als marktorientiertes Führungskonzept etablieren können. Im Mittelpunkt steht dabei die Entwicklung, Gestaltung und Umsetzung der Beziehung zwischen der Unternehmensmarke und ihren Kunden, Mitarbeitern, Shareholdern, Stakeholdern sowie den Produkt- und Familienmarken. Das Führungskonzept wird anhand zahlreicher Praxisbeispiele illustriert. Die 2. Auflage wurde aktualisiert und ergänzt.

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Herausforderungen im Reorganisationsmanagement : Theorievergleich, Kritik, Fallstudie

Clemens Rissbacher zeigt, wie sich das ständige Werden von Organisationen in Abhängigkeit von der herrschenden Gesellschaftsordnung vollzieht und über welche Möglichkeiten die Führung verfügt, dieses Werden von Organisationen zu beeinflussen. Deutlich wird dies anhand einer detaillierten Fallstudie zur Reorganisation eines Transportunternehmens.

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1 Die identitätsorientierte Schule kennen In den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts beginnen britische Designer ihren Blick über den Tellerrand der graphischen Gestaltung hinaus zu werfen. Sie beschäftigen sich mit den Wirkungszusammenhängen ihrer Gestaltung. Sie wollen den Nutzen erhöhen und sich stärker an den Bedürfnissen der Unternehmen ausrichten. Dabei erkennen sie, dass es bei erfolgreichen Marken um mehr als die Schaffung eines eleganten und ästhetisch ansprechenden Unternehmensauftritt geht.

Schmid, 1997, S. 634): Man unterscheidet grundsätzlich zwischen den “Contractual”– oder auch primären Stakeholdern und den “Community”– bzw. sekundären Stakeholdern. Zu primären Stakeholdern gehören diejenigen, die direkt auf die Unternehmenstätigkeit Einfluss nehmen können, wie Anteilseigner, Mitarbeiter, Kunden, Absatzmittler, Lieferanten oder Gläubiger. Es bestehen klar erkennbare Bindungen (formaler, offizieller oder vertraglicher Art) zum Unternehmen. Die Gruppe der sekundären Stakeholder umfasst diejenigen, die indirekt mit dem Unternehmen verbunden sind, wie die Konsumenten im allgemeinen, regulierende und gesetzgebende Institutionen, Einflussgruppen (Pressure Groups), Medien, (lokale) Verbände etc.

Sie verfügen über ein grosses Ausmaß an Macht und auch verstärkt über den Willen, diese einzusetzen. Der Zweck und das Überleben des Unternehmens hängen von diesen ab, da sie über wirksame Sanktionsmechanismen verfügen, falls ihre Anforderungen nicht erfüllt werden (vgl. Abbildung 10). Bei diesem Ansatz der Klassifikation von Anspruchsgruppen handelt es sich um ein dynamisches Konzept, d. , dass die Einteilung in diese drei Gruppen mit der Zeit und der sich ändernden Unternehmenssituation variieren kann (vgl.

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