Demografischer Wandel in Unternehmen : Herausforderung für by Melanie Holz, Patrick Da-Cruz

By Melanie Holz, Patrick Da-Cruz

Das Werk legt – vom Personaleintritt bis hin zum Austritt – praxisorientierte Instrumente zum Umgang mit der Thematik Demografische Veränderung in Unternehmen dar, es beschreibt internationale Erfahrungswerte und zeigt den strategischen Bezug auf.

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Herausforderungen im Reorganisationsmanagement : Theorievergleich, Kritik, Fallstudie

Clemens Rissbacher zeigt, wie sich das ständige Werden von Organisationen in Abhängigkeit von der herrschenden Gesellschaftsordnung vollzieht und über welche Möglichkeiten die Führung verfügt, dieses Werden von Organisationen zu beeinflussen. Deutlich wird dies anhand einer detaillierten Fallstudie zur Reorganisation eines Transportunternehmens.

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B. gegenüber Technik oder grundlegenden Veränderungen) í Erfahrungswissen/Expertise/ Betriebsspezifisches Wissen í Aktuellere Ausbildung í Kommunikationsfähigkeit í Karriereorientierung und Weiterbildungsbereitschaft í Zuverlässigkeit Sowohl Körper als auch Geist brauchen regelmäßiges Training, um volle Leistung erbringen zu können. Die Forschungsergebnisse weisen daher darauf hin, dass es wichtig ist, zwischen biologischem, kalendarischem und sozialem Alter zu unterscheiden. Heutzutage sind 70-Jährige im Durchschnitt biologisch so alt, wie es 1970 60Jährige waren.

Ursächlich hierfür sind die sehr geringen Erwerbsquoten in diesen Gruppen. Auch hinsichtlich des quantitativen Ausmaßes des gesellschaftlichen Mehrbedarfs an älteren Arbeitnehmern liefert Abbildung 4-1 eine Antwort: Unter der bereits diskutierten Annahme einer über die Zeit hinweg konstanten gesamtwirtschaftlichen Erwerbsquote (von 50,5%), steigt – wie in Abbildung 4-1 verdeutlicht – der Mehrbedarf an Erwerbpersonen sukzessive an und beträgt im Jahr 2050 7,5% (50,5% – 43,0%). Da wie in den Ausführungen zu Abbildung 3-2 schon erwähnt, die Erwerbsquoten der jungen Erwerbstätigenkohorten ein sehr geringes Anpassungspotenzial nach oben hin haben, muss dieser Mehrbedarf zwangsläufig durch die älteren Arbeitnehmer erfolgen.

B. bei der Reaktion) í Qualitätsbewusstsein (Genauigkeit) í Flexibilität í Urteilsvermögen í Risikobereitschaft í Konflikt- und Kooperationsfähigkeit í Offenheit (z. B. gegenüber Technik oder grundlegenden Veränderungen) í Erfahrungswissen/Expertise/ Betriebsspezifisches Wissen í Aktuellere Ausbildung í Kommunikationsfähigkeit í Karriereorientierung und Weiterbildungsbereitschaft í Zuverlässigkeit Sowohl Körper als auch Geist brauchen regelmäßiges Training, um volle Leistung erbringen zu können.

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