Fw 191-A Fertigungstechnische Beschreibung. Teil 3

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Herausforderungen im Reorganisationsmanagement : Theorievergleich, Kritik, Fallstudie

Clemens Rissbacher zeigt, wie sich das ständige Werden von Organisationen in Abhängigkeit von der herrschenden Gesellschaftsordnung vollzieht und über welche Möglichkeiten die Führung verfügt, dieses Werden von Organisationen zu beeinflussen. Deutlich wird dies anhand einer detaillierten Fallstudie zur Reorganisation eines Transportunternehmens.

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Diese wären gut beraten, dem Schrillen des Weckers zuvorzukommen; meinetwegen unter dem Gorbatschow- Motto: wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Freigeld würde sich schlagartig bemerkbar machen und das Land mit einer nie zuvor gekannten Welle der Hoffnung und Zuversicht erfüllen. Wie kommen wir eigentlich dazu, arbeitslosen Jugendlichen statt dessen das genaue Gegenteil zu bieten? Wer könnte daran zweifeln, daß die Menschen diese Reform mit Begeisterung begrüßen werden? Innerhalb von wenigen Monaten könnte Vollbeschäftigung erreicht und die Massenarbeitslosigkeit für immer beendet werden.

Nur die Wirtschaft soll angeblich immer weiterwachsen können. Bis zu den Wolken, dann bis zum Mond. Und das funktioniert? Nein; aber so lange die Bevölkerung dumm genug ist, an diesen perversen Unsinn zu glauben, können Wachstumsfanatiker in der Politik ihre Wahlchancen wachsen lassen: Je dümmer desto schlümmer! 8. Die Zinseszinsler Nun steht es also fest: Der Zins ist die Hauptursache des Wachstumszwangs! Hätten wir ein Geld ohne Zinsen, würde die Wirtschaft auch ohne Wachstumszwang florieren.

Wir kommen dann ganz von selbst darauf, daß auch in der Bevölkerungsfrage einen goldenen Mittelweg geben muß, der dem verfügbaren Boden die seiner Tragkraft entsprechende Zahl von Menschen gegenüberstellt. Das Erstaunlichste am unvermehrbaren Boden auf diesem Planeten ist die eigenartige Neigung des Menschen, ihn besitzen zu wollen. Handelte es sich lediglich um jene Flächen, die der Besitzer mit seinem Hintern "besitzt" , wenn er sich einfach mal draufsetzt, könnte man es durchgehen lassen. Kritisch wird es jedoch, wenn Grundbesitzer ernsthaft meinen, auch hektargroße Flächen besitzen zu dürfen, obwohl sie doch mit ihrem Gesäß immer nur eine recht kleine Fläche wirklich besetzt halten können.

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